Die beeindruckende Kirche von Zoodochos Pigi, besser bekannt als Panagia Tripiti, am Strand der Stadt Aigio, gilt als Wallfahrtsort und religiöses Ziel von panhellenischer Bedeutung.
Das neoklassizistische, zweistöckige Gebäude, dessen äußere Form an die Panagia von Tinos erinnert, wurde an einem steilen Felsen in eine Höhle gemeißelt - daher auch sein anderer Name - und soll Mitte des 16. Jahrhunderts errichtet worden sein. Der Überlieferung nach wurde die Kirche gebaut, nachdem ein Schiffbrüchiger ein Licht und ein Zeichen der Hoffnung gesehen hatte, mit aller Kraft dorthin gelang und in einer Höhle die wundertätige Ikone der Jungfrau Maria entdeckte.
Der Tempel, der seine heutige Form im 19. Jahrhundert erhielt, besticht durch eine Marmortreppe mit 150 Stufen im Renaissancestil, gepflegte Gärten und imposante Brunnen im Innenhof sowie dichte Zypressen, die ihn umgeben.
Am Eingang der Kirche gießt ein kreuzförmiger Brunnen Weihwasser in ein Marmorbecken. Im Inneren der Kirche dominieren die wundertätige Ikone der Jungfrau Maria, eine seltene Ikone des Heiligen Georg, der zu Fuß und nicht zu Pferd dargestellt ist, Hagiographien aus dem 19. Jahrhundert sowie hervorragende Holzschnitzereien.
Die Kirche begeht den Karfreitag, an dem die heilige Ikone mit großen Ehren durch die Straßen der Stadt getragen wird.
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